Prepper – diese Formulierung wird unter Pfadfindern und Outdoor-Entusiasten ebenso verwendet, wie unter Soldaten und innerhalb von Spezialeinheiten oder bei Bodyguards. Prepper wird von der Aufforderung „Be Prepaired!“ abgeleitet, dem Leitspruch unter Scouts. Das deutsche Synonym dazu ist „Allzeit bereit!“.
Bei Preppern handelt es sich in der Regel um Menschen, die sich mit der notwendigen Sorgfalt auf eine eventuelle Katastrophe vorbereiten. Dazu gehört das Anlegen von Vorräten, das Horten einen medizinischen Notfallbedarfs aber auch eine grundlegende Bewaffnung zur Selbstverteidigung.
Auch Sicherheitsmaßnahmen für den Alltag gehören dazu, wie die Splitterschutzfolie, die herumfliegende Glasspitter verhindert; auch dann, wenn der Ball vom Junior in der Glasvitrine oder im Fenster landet. Prepper benutzen zumeist Gegenstände, die in der Regel klein sowie handlich und für das Überleben in einem bestimmten Terrain oder während einer außergewöhnlichen Situation unerlässlich sind.

Die eigenen vier Wände zur Überlebensinsel machen

Prepper sind keine überängstlichen Menschen, keine Verschwörungstheoretiker oder gar hysterische, alles dramatisierende Zeitgenossen. Ein Prepper will einfach für ausreichend Sicherheit für seine Familie, Freunde und für sich selbst sorgen. Er will sich, sofern eine Ausnahmesituation eintritt, nicht den Vorwurf machen müssen, nicht ausreichend für seine Lieben gesorgt zu haben. Ob Naturkatastrophe, Krieg oder Überfall durch Kriminelle; es gibt viele Eventualitäten, die gewissenhafte Prepper zu berücksichtigen haben.

Wichtige Hilfsmittel für Prepper im Notfall

Ist der Keller zum Schutzraum umgebaut, muss mit tagelangen Stromausfällen gerechnet werden. Kochen ist dann nicht möglich, weshalb ein Tactical Foodpack Heater Pad als Ersatz für den Küchenherd ideal ist. Diese Pads werden mit einer versiegelten Speise in einem Kunststoffbeutel einfach nur mit Wasser in Verbindung gebracht, was sie dazu bringt das Essen zu erhitzen. Natürlich muss der Prepper im Katastrophenfall auch mit Schäden rechnen. Damit das Wegräumen von Trümmern die Hände unversehrt lässt, sind die OBRAMO Allround Schnittschutzhandschuhe  unerlässlich, denn deren Oberfläche ist besonders schnitthemmend. Damit im Dunkeln die Hände frei bleiben, eignet sich die als Stirnlampe verfügbare Led Lenser MH10, deren starkes Licht für gute Sicht sorgt.

Taschenlampen und das perfekte Messer für jeden Zweck

Für nächtliche Abenteuer, egal ob in der Wüste, in den Bergen oder in der Stadt, ist eine Taschenlampe wichtig – auch als Signalgeber. Diese sollte ein Maximum an Licht bei geringstem Energieverbrauch erzeugen, so wie die Nitecore EC4GT.
Ein ständiger Begleiter sollte ein hochwertiges Taschenmesser mit mehreren nützlichen Funktionen sein. Hier hat sich das weltweit bekannte und überaus vielseitige SWIZA D04 Schweizer Taschenmesser ebenso bewährt, wie das Leatherman Supertool 300 EOD, an dem auch Werkzeuge für den Kampfmittelräumdienst zu finden sind. Outdoor-Profis allerdings bevorzugen im Privatgebrauch ein Kombimesser wie das Spyderco C41PSBBK5 Native 5 Lightweight Black, das handlich und mehrfach zweckmäßig ist. Und geht es in die Wildnis, darf es gerne eine Nummer größer sein: Dann ist ein Pohl Force Prepper One Tactical aus Niolox-Stahl und mit Stauraum im Griff eine exzellente Wahl.

Selbstschutz im Extremfall

Tritt eine kritische Situation ein, muss jeder mit Gewalt rechnen. Angreifer, Plünderer und Kriminelle scheuen vor allem in Extremsituationen nicht vor dem Einsatz brutalster Mittel zurück. Schutz bietet beispielsweise die CS-Gas Auslösevorrichtung Furie5, die in einem Wandgehäuse eingebaut ist. Wird die Alarmanlage ausgelöst und jemand bricht ins Haus ein, versprüht das Gerät automatisch CS-Gas.
Für die direkte Selbstverteidigung empfehlen sich die handlichen und sicheren Patronen, so wie das Walther ProSecur Pfefferspray oder das mit einem starken Strahl ausgerüstete FOX Labs Mean Green. Dieses besonders scharfe Pfefferspray verfügt zudem über eine grün eingefärbte Flüssigkeit, die sich nur schwer entfernen lässt. So lassen sich Verdächtige später deutlich einfacher identifizieren.

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